Moderner Klassiker: der Bob
Geschrieben von: Linda
Schon seit Jahren gehört er zu den Trendfrisuren schlechthin, und auch 2010 ist der Bob von den Laufstegen nicht wegzudenken. Ein Grund für die Beliebtheit des Bobs ist seine unglaubliche Vielfalt. Es gibt unzählige Variationen des Bobs, die wiederum auf die verschiedensten Weisen gestylt werden können. Beim klassischen Bob, der bereits in den 20er Jahren eine Hochzeit erlebte, werden die Haare etwa kinnlang geschnitten und glatt geföhnt. Dazu gehört ein gerader Pony. Heute sind aber auch Variationen ohne Pony sehr beliebt, die die Frisur weicher wirken lassen. Für Einsteiger mit langen Haaren eignet sich der schulterlange Bob. Eine weitere trendige Variante ist der Bob mit Seitenscheitel. Ein wenig Mut verlangt die asymmetrische Version, wie sie bei Victoria Beckham kürzlich zu sehen war.
Weitere Varianten ergeben sich durch die verschiedenen Stylingmöglichkeiten des Ponys. Kurz, lang, grade, schräg oder ganz ohne – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Damit die Frisur stets gut liegt, ist ein perfekter Haarschnitt Voraussetzung. Bei einem guten Schnitt fallen die Haare bereits, wie sie sollen, was einem ein aufwendiges Styling erspart. Damit die Frisur erhalten bliebt, ist regelmäßiges Nachschneiden Pflicht. Der klassische Bob verlangt glatte Haare, die an den Spitzen ein wenig nach innen geföhnt sind. Um ein Trocknen der Haare mit der Rundbürste kommt man also nicht herum. Zu den unverzichtbaren Stylingprodukten gehören Schaumfestiger und Haarspray. Inzwischen gibt es auch weit weniger strenge Varianten und sogar Variationen für Lockenköpfe. Wer seinen Bob ein wenig aufpeppen möchte, kann mit Strähnchen Akzente setzen. Neben Victoria Beckham haben auch Promis wie Heidi Klum, Paris Hilton oder Katie Holmes den Klassiker für sich entdeckt.